

Das folgende erforsche ich seit einiger Zeit.
Ich habe lange Zeit in Extremerfahrungen, als Coach und im Alltag Pfade entdeckt und erkundet, ohne davon zu erzählen.
Vielleicht berührt, inspiriert oder ruft es auch etwas Tieferes in dir.
VERKÖRPERTES MANIFESTIEREN
Die verkörperte Erfahrung der Bestimmung und Lebensaufgabe in der sich ständig formenden Dynamik einer resonant-fühlenden Community von naturverbundenen Coaches. Das IMC Resonanzfeld.
Ein innerer Pfad
- vom Tragen zur Führung
- vom Überleben zur Verkörperung
- vom Chaos zur guten Organisation
- vom Alleinsein zur Gemeinschaft.
AUSRICHTUNG: „Ich bin bereit, mich selbst zu führen – in Liebe, Klarheit und Würde.“
Ich bin nicht hier, um Systeme zu retten, die mich erschöpfen.
Ich bin hier, um Felder zu halten, in denen Wahrheit atmen kann.
Ich bin nicht hier, um mich zu verlieren.
Ich bin hier, um mich zu erinnern.
Ich bin bereit, mich selbst zu führen – durch Schmerz, durch Klarheit, durch Liebe.
Ich bin bereit, mein Leben zu gestalten, in dem ich nicht mehr funktioniere, sondern verkörpere, was ich bin.
1: TRENNUNG – „Ich lasse los, was mich nicht mehr trägt.“
Ich erkenne: Ich habe zu lange gehalten, was mich nicht gehalten hat.
Ich habe getragen, was nicht mein Gewicht war.
Ich habe gehofft, wo Klarheit nötig war.
Ich lasse los – nicht aus Wut, sondern aus Würde.
Ich lasse los – nicht gegen ihn:sie:es, sondern für mich.
Ich ehre, was war.
Ich beende, was nicht mehr lebt.
Ich atme.
Ich bleibe.
Ich beginne.
2: HEILUNG – „Ich kehre zu mir zurück.“
Ich spüre die Leere.
Ich spüre die Erschöpfung.
Ich spüre die Trauer.
Und ich bleibe.
Ich atme durch die Nächte.
Ich bewege mich durch die Stille.
Ich halte mich – wie ich andere gehalten habe.
Ich bin nicht verletzt. Ich bin im Übergang.
Scheinbar will etwas gehört, gesehen, gehalten oder geheilt werden. Willkommen.
Ich heile – nicht, um wieder zu funktionieren, sondern um wieder zu verkörpern.
3: INTEGRATION – „Ich bin nicht mehr der, der ich war.“
Ich erkenne meine Muster.
Ich ehre meine Anteile.
Ich vergebe mir, dass ich mich vergessen habe.
Ich nehme mich zurück – nicht aus Rückzug, sondern um mich neu zu ordnen.
Ich bin nicht mehr der, der sich beweisen muss.
Ich bin nicht mehr der, der alles trägt.
Ich bin nicht mehr der, der sich aufopfert.
Ich bin der, der führt – aus Klarheit, nicht aus Kompensation.
4: ÖFFNUNG – „Ich bin bereit, gesehen zu werden.“
Ich öffne mich – nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus Fülle.
Ich zeige mich – nicht perfekt, sondern echt.
Ich spreche – nicht, um zu gefallen, sondern um zu verbinden.
Ich lerne, mich zu zeigen, ohne mich zu verlieren.
Ich bin bereit zu lieben – nicht, um ganz zu werden, sondern weil ich ganz bin.
5: BEZIEHUNG – „Ich wähle bewusst.“
Ich wähle nicht mehr aus Mangel. Ich wähle aus Frequenz.
Ich erkenne: Ich brauche niemanden, der:die:das mich braucht.
Ich wünsche mir eine Gemeinschaft, die sich selbst hält – und mich wählt.
Wir begegnen uns nicht, um uns zu retten – sondern um gemeinsam zu führen.
Wir sind Felder, die sich berühren – nicht verschmelzen, nicht verschlingen, sondern einander erinnern.
6: GEMEINSCHAFT – „Ich bin Teil von etwas Größerem.“
Ich bin nicht mehr allein.
Ich bin nicht mehr der Einzelkämpfer.
Ich bin nicht mehr der, der alles selbst machen muss.
Ich bin Teil einer Bewegung.
Einer Kultur.
Einer Gemeinschaft, die nicht auf Kontrolle, sondern auf Verkörperung basiert.
Ich bringe meine Kraft ein – nicht um zu dominieren, sondern um zu dienen.
Ich bin nicht mehr nur Vater:Mutter.
Nicht mehr nur Coach.
Nicht mehr nur Mann:Frau.
Ich bin Hüter eines Feldes, das größer ist als ich – aber durch mich lebt.
7: VERKÖRPERUNG - „Ich bin angekommen – in mir.“
Ich bin ich.
Ich bin nicht mehr auf der Flucht.
Ich bin nicht mehr im Kampf.
Ich bin nicht mehr in der Starre.
Ich bin nicht mehr im Überlebensmodus.
Ich bin in mir angekommen.
Ich liebe.
Ich führe.
Ich halte.
Ich empfange.
Ich gestalte.
Ich bin bereit – für das Leben, das mich ruft.
Für die Liebe, die mich sieht.
Für die Gemeinschaft, die mich trägt.
Ich bin bereit. Und ich gehe.
Nicht mehr allein. Sondern ganz.
Vielleicht ist es ein Anfang. Vielleicht ein Echo. Vielleicht ein Ruf, der auch in dir klingt.
Vielleicht ist das hier der erste Ton einer größeren Melodie.
Vielleicht ist es auch nur einziges Lied, das auch dich inspiriert.
Love,
Chris
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